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Horizontalsperre: Der wirksame Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Horizontalsperre: Der wirksame Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

  • Einbringung auch bei hoher Durchfeuchtung möglich
  • Deckt unterschiedliche Mauerwerksarten ab
  • Nur eine Bohrlochreihe am Mauerwerk nötig
  • Erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis
  • Einfache Anwendung auch für Laien

Die zuverlässige Lösung für aufsteigende Feuchtigkeit

Stoppen Sie aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft - mit einer modernen Horizontalsperre, die Ihr Mauerwerk schützt und langfristigen Schäden vorbeugt. Nasse Wände, abblätternder Putz und muffiger Geruch sind oft typische Folgen von aufsteigender Feuchtigkeit. Eine Horizontalsperre bildet eine unsichtbare Barriere im Mauerwerk und verhindert, dass Feuchtigkeit weiter aufsteigen kann. Dadurch bleibt Ihr Gebäude dauerhaft trocken – ohne aufwendige Baumaßnahmen und unter Einsatz geringerer finanzieller Mittel.
Ob Altbau, Keller oder Anbau: Eine fachgerecht eingebrachte Horizontalsperre schützt zuverlässig, erhöht die Wohnqualität und beugt teuren, aufwendigen und zeitraubenden Sanierungen vor. Dank Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt die Horizontalsperre auch ohne Vorkenntnisse.

Wann ist eine Horizontalsperre sinnvoll?

Aufsteigende Feuchtigkeit ist einer der häufigsten Gründe für beschädigtes Mauerwerk. Feuchte Wände, abblätternder Putz, muffiger Geruch und im schlimmsten Fall Schimmel sind die Folge – und das kann schnell teuer werden. Eine nachträgliche Horizontalsperre setzt genau hier an: Sie unterbricht den kapillaren Aufstieg des Wassers im Mauerwerk und schützt so Ihr Gebäude dauerhaft.
Mit einer sorgfältig durchgeführten Horizontalsperre:

  • schützen Sie die Bausubstanz vor weiterer Durchfeuchtung
  • vermeiden Sie Schimmelbildung und verbessern das Raumklima
  • reduzieren Sie Heizkosten, weil trockene Wände besser dämmen
  • erhalten Sie den Wert Ihrer Immobilie und verhindern Folgeschäden

Je früher Sie handeln, desto weniger aufwendig und kostspielig sind die Sanierungsmaßnahmen. Eine Horizontalsperre ist daher nicht nur technischer Feuchteschutz – sie ist eine Investition in die Zukunft Ihres Hauses.

Wie wird eine Horizontalsperre erstellt?

Für die nachträgliche Horizontalsperre wird zunächst der Sanierungsbedarf ermittelt und die passende Bohrlochhöhe sowie -tiefe festgelegt. Anschließend wird der alte Putz im betroffenen Bereich entfernt, damit das Mauerwerk freiliegt und vorgetrocknet werden kann. Dann werden die Bohrlöcher angerissen und in einem definierten Raster in die Wand gebohrt. Über diese Bohrlöcher wird die Horizontalsperre in das Mauerwerk injiziert, wo sie in Ruhe einwirken und ausdampfen kann, bis sich eine durchgehende Sperrschicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit gebildet hat. Danach werden die Bohrlöcher fachgerecht verschlossen und die Oberfläche mit einer geeigneten Dichtungsschlämme abgedichtet. Zum Schluss wird die Wand neu verputzt und gestrichen – so entsteht eine saubere, trockene und dauerhaft geschützte Oberfläche.
Wie wird eine Horizontalsperre erstellt?

Für welche Mauerwerksarten ist Horizontalsperre geeignet?

Dank der Flexibilität zweier unterschiedlicher Verfahren, eignet sich TOBOLIN HORIZONTALSPERRE für alle silikathaltigen Steine. Dazu zählen Wände aus Ziegel, Klinker, Porenziegel, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Naturstein oder Bruchstein. Ausnahmen, bei denen TOBOLIN HORIZONTALSPERRE nicht zur Anwendung geeignet ist:

• WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton)
• Stahlbeton

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